
Sushi selber machen – das klingt kompliziert, ist aber mit der richtigen Anleitung überraschend einfach. In einem Sushi-Kurs bei Miomente lernen Sie von erfahrenen Sushi-Meistern, wie Sie Maki, Nigiri, Inside-Out Rollen und mehr selbst zubereiten. Und das Beste: Am Ende wird gemeinsam geschlemmt!
Ob in München, Hamburg oder Frankfurt – Sushi-Kurse gehören zu den beliebtesten Kochkursen bei Miomente und sind ein fantastisches Geschenk für Japan-Fans und Feinschmecker.
Die wichtigsten Sushi-Arten im Überblick
Bevor Sie selbst Hand anlegen, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Sushi-Varianten:
- Maki: Der Klassiker – Reis und Füllung werden in ein Nori-Blatt (Seetang) gerollt und in mundgerechte Stücke geschnitten.
- Nigiri: Ein kleines, von Hand geformtes Reisbett, belegt mit einer Scheibe rohem Fisch – die Königsdisziplin des Sushi.
- Inside-Out Roll (Uramaki): Der Reis ist außen, das Nori-Blatt innen. Oft garniert mit Sesam oder Tobiko (Fischrogen).
- Temaki: Handgerollte Tüten aus Nori, gefüllt mit Reis, Fisch und Gemüse – perfekt als Snack.
- Sashimi: Streng genommen kein Sushi, aber fester Bestandteil jedes Kurses: hauchdünn geschnittener roher Fisch ohne Reis.
Was lernen Sie im Sushi-Kurs?
Ein professioneller Sushi-Kurs vermittelt Ihnen die Grundlagen der japanischen Kochkunst:
- Sushi-Reis perfekt kochen: Die richtige Sorte (Koshihikari), das Verhältnis von Wasser zu Reis und die Würzung mit Reisessig, Zucker und Salz.
- Fisch auswählen und schneiden: Welcher Fisch eignet sich? Wie erkennt man Frische? Und wie schneidet man Lachs, Thunfisch und Garnelen richtig?
- Rollen und Formen: Mit der Bambusmatte (Makisu) perfekte Rollen erzeugen – ohne dass alles auseinanderfällt.
- Beilagen zubereiten: Eingelegter Ingwer (Gari), Wasabi, Sojasauce und japanische Suppen wie Miso.
- Anrichten: In der japanischen Küche isst das Auge mit – Sie lernen, wie Sushi kunstvoll auf dem Teller arrangiert wird.
Tipp: Die meisten Sushi-Kurse dauern 3 bis 4 Stunden und beinhalten alle Zutaten sowie Getränke.
Sushi zu Hause: Die wichtigste Ausstattung
Nach dem Kurs möchten Sie bestimmt zu Hause weiterrollen. Diese Utensilien brauchen Sie:
- Bambusmatte (Makisu): Unverzichtbar für perfekte Maki-Rollen.
- Scharfes Messer: Ein langes, dünnes Messer für saubere Schnitte. Ideal: ein japanisches Yanagiba.
- Reiskocher: Nicht zwingend nötig, aber er liefert jedes Mal perfekten Reis.
- Nori-Blätter: Getrockneter Seetang – am besten in der Qualitätsstufe „Gold“.
- Sushi-Reis: Japanischer Rundkornreis, z.B. Koshihikari oder Calrose.
- Reisessig: Für die Würzung des Reis – bitte keinen normalen Essig verwenden!
Mit etwas Übung gelingen Ihnen bald Rollen, die jedem Restaurant Konkurrenz machen.
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