Snickerdoodles sind ein klassisches Rezept aus der amerikanischen Backtradition und gehören dort zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen. Mit ihrer weichen Textur und dem aromatischen Zimtgeschmack sind sie ein echter Genuss für alle Zimt-Fans. Der besondere Charme dieser Kekse liegt in ihrer leichten Süße und dem herrlich knusprigen Zimt-Zuckerüberzug.
Woher haben Snickerdoodles ihren Namen?
Für alle wissbegierigen Leckermäuler, die sich fragen, woher die köstlichen Kekse ihren Namen haben und was er bedeutet: Niemand weiß es. Aber Theorien gibt es so einige. Man vermutet, dass der Name aus einem niederländischen oder deutschen Wort geprägt wurde. Ein möglicher Ursprung könnte das niederländische Wort „snekrad“ sein, was so viel wie „Schnecke“ oder auch „Schlingel“ bedeutet. Das könnte sich entweder auf die Form des Kekses oder aber auf das Spiel mit den Zutaten beziehen. Eine weitere Theorie besagt, dass der Name von einem deutschen Wort für „Schneckennudel“ abgeleitet wurde.
Zumindest das Wort „doodle“ kennt man aus dem Englischen. Es bedeutet ungefähr „Kritzelei“ oder „Gekritzel“ und beschreibt oft spontane, unstrukturierte Zeichnungen, die ohne Plan entstehen, aber hübsch oder lustig aussehen. Die Art von Zeichnung, die man macht, während man mit halber Aufmerksamkeit telefoniert oder in einem Zoom-Meeting festhängt.
Im Fall der Snickerdoodles ist „doodle“ wahrscheinlich eher eine humorvolle, verspielte Ergänzung des Namens. Es könnte darauf hinweisen, dass die Kekse genauso locker und unkompliziert wie eine „Kritzelei“ sind – ein bisschen wie die Leichtigkeit und der Spaß beim Backen dieser einfachen, aber köstlichen Plätzchen. Der Name „Snickerdoodle“ hat also wahrscheinlich gar keine tiefere Bedeutung, dafür aber einen charmanten und witzigen Klang.




